Agri-Photovoltaik: Solarstrom und Landwirtschaft auf einer Fläche
Eine Fläche, zwei Erträge
Individuelle Konzepte für Ihre Landwirtschaft

Hochaufgeständert
ANBAU UNTER DEN MODULEN
Die Module stehen mit mindestens 2,10 m lichter Höhe über der Fläche, bewirtschaftet wird darunter. Sie schützen Obst, Beeren und andere Sonderkulturen vor Hagel, Starkregen und Hitze.

Hochaufgeständert
ANBAU ZWISCHEN DEN MODULEN
Die Module stehen auch hier mindestens 2,10 m über der Fläche. Die größeren Abstände zwischen den Modulen ermöglichen aber die Bewirtschaftung zwischen den Reihen, sodass konventioneller Ackerbau betrieben werden kann.

Vertikal
ANBAU ZWISCHEN DEN MODULEN
Die Module werden senkrecht montiert, bewirtschaftet wird dazwischen. Die Module können beidseitig (bifazial) – und somit insbesondere morgens und abends – Strom erzeugen. Geeignet für Ackerbau und Grünland.

Tracker
ANBAU ZWISCHEN DEN MODULEN
Die Module folgen der Sonne und lassen sich für Aussaat und Ernte verstellen. Bewirtschaftet wird zwischen den Reihen. Unsere Empfehlung für Ackerbau auf größeren Flächen.
Nachgeführtes Trackersystem: mehr Ertrag, flexibel bewirtschaftbar
Beim einachsigen Tracker sind jeweils zwei Module übereinander montiert („2P“). Die Modultische stehen auf einer Nord-Süd-Achse und drehen sich im Lauf des Tages von Ost nach West. So erzeugt die Anlage rund 25 % mehr Strom als eine starr nach Süden ausgerichtete Anlage (Prognose für unser Projekt in Schernikau) – und das gleichmäßiger über den Tag.
Zur Aussaat und Ernte lassen sich die Modultische flexibel verstellen, sodass der Acker weiterhin gut bewirtschaftbar bleibt. Da die Pfosten fundamentlos in den Boden gerammt werden, wird nur ein minimaler Teil der Ackerfläche versiegelt. Die genaue technische Konfiguration – etwa Reihenabstände und Bewirtschaftungsbreiten – stimmen wir individuell mit Ihnen ab.
Welcher Weg passt zu Ihnen?
Ob Sie Ihre Fläche verpachten, selbst investieren oder sich beteiligen: Sie entscheiden, wie viel Aufwand und Risiko Sie tragen möchten. Wir begleiten alle drei Wege von der ersten Prüfung bis zum Betrieb.
Fläche verpachten
Sie stellen die Fläche zur Verfügung, wir übernehmen Planung, Genehmigung, Finanzierung, Bau und Betrieb. Die Kosten für Planung und Genehmigung trägt KRAFTWERK. Sie bewirtschaften weiter und erhalten über eine Laufzeit von bis zu 30 Jahren zusätzlich eine jährliche Pacht; der Rückbau am Ende ist durch eine Bürgschaft abgesichert.
Selbst investieren
Sie bauen und betreiben die Anlage selbst und nutzen den Strom auf dem Hof oder speisen ihn ein. Besonders einfach ist der Einstieg mit einer hofnahen Anlage: Bis 2,5 ha im Zusammenhang mit Ihrem Betrieb ist sie baurechtlich privilegiert, ein Bebauungsplan ist dann nicht nötig – möglich ist eine solche Anlage je Hofstelle. Wir planen und bauen schlüsselfertig, auf Wunsch auch mit Betriebsführung.
Sich beteiligen
Sie verpachten Ihre Fläche und beteiligen sich zusätzlich an der Investition. So verbinden Sie eine sichere Pacht mit einem Anteil an den Erträgen der Anlage – Höhe und Form der Beteiligung vereinbaren wir individuell.
Sie investieren in Agri-PV-Projekte? Wir entwickeln Projekte bis zur Baureife, bauen schlüsselfertig und rechnen die Wirtschaftlichkeit mit KRAFTWERK Economics transparent vor.
REFERENZEN
Was unsere Partner sagen
Landwirte und Investoren, die mit KRAFTWERK Agri-PV-Projekte umsetzen.

„Man hat den doppelten Nutzen. Wir können den Strom hier selbst produzieren – und die Wertschöpfung bleibt vor Ort.“
Burkhard Thiede
Flächeneigentümer und Landwirt, Agri-PV Schernikau (Arendsee) · 7,2 MWp · Speicher 2,5 MW / 10 MWh





